Beitrag zum Differenziellen Lernen

Unsere Trainer sind sehr wohl mündig

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(Gegendarstellung zu einem Beitrag von W. Killing in Leichtathletiktraining 1/09)

Wolfgang I. Schöllhorn, Hendrik Beckmann & Daniel Janssen
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

In der Zeitschrift Leichtathletiktraining 1/2009 erschien ein Artikel des Leiters der
Trainerschule im Deutschen Leichtathletik-Verband Dr. Killing mit dem Titel „Kritik der
'Praxis' an der Sportwissenschaft”. In diesem Artikel wird in Bezug auf unsere Vorträge
beim 1. Hessischen Leichtathletikkongress in Bad Vilbel die Sportwissenschaft im
Allgemeinen und unsere Forschung zur Theorie des Differentiellen Lernens im Speziellen
in einer Form diskreditiert, die einige Richtigstellungen erfordern bzw. einer Reaktion in
Bezug auf ein fragwürdiges Verständnis von Wissenschaft bedürfen. Vorab sei bemerkt,
dass die Autoren generell Kritik als eine notwendige Form der Auseinandersetzung im
Alltag und insbesondere in der Wissenschaft mit dem Ziel einer Weiterentwicklung
begrüßen, solange sie in konstruktiver Form stattfindet. Wird jedoch eine Form gewählt,
die sich als polemisch und suggestiv identifizieren lässt, dann erhält die Kritik eine
weniger nutzbringende Komponente und führt in der dargebotenen Form eher zurück in
das Reich der Glaubenskriege als in eine Förderung der Aufklärung. Wird zudem diese
destruktive Form innerhalb der verantwortungsvollen Funktion eines Leiters der
DLV-Trainerausbildung gewählt, so erhält dies eine zusätzliche, außerhalb fachlicher
Bezugnahme liegende Komponente, und führt zu der Frage nach der Motivation dieser
Vorgehensweise.

Zum Detail: Bei der oben genannten Veranstaltung erhielten die Autoren den Auftrag die
theoretischen Grundlagen des Differentiellen Lernens komprimiert darzustellen und in
ausgewählten Praxiseinheiten die Unterschiede im Vergleich zu klassischen
Trainingsmethoden zu demonstrieren. Hierzu stellten renommierte Trainer des DLV als
Vertreter der klassischen Vorgehensweise äußerst kreativ und motiviert ihre
Vorgehensweisen vor, die von Vertretern des differenziellen Ansatzes im Sinne der Theorie
des differenziellen Lernens erweitert, und explizit als eine alternative Ergänzung
dargeboten wurden. Mit einer Ausnahme, bei der der klassische Vertreter keine
Kommentare durch den differenziellen Vertreter zuließ, wurden die Praxiseinheiten von
beiden lehrenden Seiten als auch der Mehrzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer als
sehr fruchtbar und inspirierend empfunden. In der Abschlussdiskussion deuteten sich dann
vereinzelt von Seiten des Leiters der DLV-Trainerausbildung und einem DLV-Trainer
Probleme in Bezug auf das Verständnis der komplexen Theorie des differenziellen
Lernens und die damit verbundenen möglichen Neuerungen im Trainingsverständnis an,
die unmittelbar in der öffentlichen Diskussion und in anschließenden persönlichen
Gesprächen vergeblich versucht wurden, aus dem Weg zu räumen.

Da die Theorie des Differenziellen Lernens seit 10 Jahren hinlänglich umfangreich in der
Literatur dargestellt ist, wird auf eine Klarstellung in Bezug auf falsch dargestellte Details
der Theorie in o.g. Artikel verzichtet und auf einschlägige Literatur verwiesen (Link
http://www.sport.uni-mainz.de/Sport/394.php ).

In Bezug auf die polemischen und suggestiven Elemente der Darstellung des o.g. Artikels
betrachten die Autoren es hingegen als notwendig, einige Richtigstellungen vorzunehmen,
da es schon nahezu als fahrlässig und unverantwortlich betrachtet werden kann, wenn
jemand mit einer akademischen Ausbildung in einer Position mit Vorbildfunktion ein
dermaßen unzeitgemäßes Wissenschaftsverständnis verbreitet. Als fahrlässig wird
diese Vorgehensweise insofern betrachtet, als dass hier einem suggestiven Spiel mit
bekannten Wissenschaftsbegriffen in Verbindung mit einer falschen Interpretation ihrer
wahren Bedeutung - gerade aus der Feder der verantwortungsvollen Position des Leiters
der DLV Trainerschule - vermeintlich fachliche Berechtigung verliehen wird.

Statistische Signifikanz versus Subjektivismus
Unbestritten wurden und werden Erfolge durch die Fähigkeiten und Überzeugungen
großer Trainer erzielt. Nichtsdestotrotz zeichnen sich in der Mehrzahl erfolgreiche Trainer
von weniger erfolgreichen unter anderem dadurch aus, dass sie durch mehr Variationen in
Ihrem Handeln die Möglichkeiten Ihrer Athletinnen und Athleten in einem größeren
Spektrum analysieren und dadurch eine breitere Basis für mögliche Erfolge schaffen. Ein
Bereich, der dieses Spektrum der Praktiker seit geraumer Zeit erweitert und von der
Mehrzahl an Trainern genutzt wird, ist das Angebot der „Wissenschaft” durch das
Auffinden von Einflussgrößen zur Unterstützung des Prozesses der Leistungssteigerung.
Unbenommen ist dieser Prozess ein wechselseitiger, der aufgrund der Komplexität des
Gegenstandes beide Seiten gewinnbringend befruchtet. Da erscheint es schon fast als ein
Anachronismus und erhält den Beigeschmack der Besitzstandswahrung, wenn schon
beinahe überwunden geglaubte Gräben aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts
leichtsinnig durch pauschalisierte Diskreditierungen eines gesamten Berufsstandes
wieder aufgerissen werden, ohne dabei nur ansatzweise genuine Unterschiede und
Gemeinsamkeiten von Sportwissenschaft und Sportpraxis reflektiert zu haben. Waren bis
vor geraumer Zeit große Teile der klassischen Trainingslehre durch eine relativ
geschlossene Systematisierung von Meisterlehren (vgl. hierzu Schöllhorn et al., 2007) und
damit eher durch ein 'wer' als durch ein 'was' oder 'wie' geprägt, so zeigt sich die moderne
Trainingswissenschaft in erster Linie als ein offenes, stärker an naturwissenschaftlichen
Kriterien orientiertes Fachgebiet, das auf der Suche nach wissenschaftlichen
Erkenntnissen, Annahmen und Bedingungen kritisch reflektiert und entsprechende
Konsequenzen analysiert. Ein wesentliches Merkmal (trainings-)wissenschaftlicher
Vorgehensweise besteht dabei in dem Versuch, Erkenntnisse zu gewinnen, die möglichst
unabhängig von den persönlichen Erfahrungen und emotional gefärbten Eindrücken
einzelner Beobachter (z.B. Trainer) sind. Im Rahmen der wissenschaftshistorischen
Entwicklung haben sich im Bereich der Natur- und Sozialwissenschaften verschiedene
statistische Verfahren etabliert, die die statistische Signifikanz als einen
Schwellenparameter verwenden. Diese Schwelle kann als eine Art Qualifikation betrachtet
werden, oberhalb derer Ergebnisse als „nicht zufällig” (oder „überzufällig”) betrachtet
werden. Eine der Grundvoraussetzungen der wissenschaftlichen Vorgehensweise beim
Vergleich von zwei Trainingsverfahren ist dabei die Annahme der Gleichheit hinsichtlich
ihrer Wirkung. Weichen die Ergebnisse der beiden Trainingsverfahren jedoch ”signifikant"
voneinander ab, bedeutet dies nicht, wie fälschlicherweise dargestellt, dass ein
Unterschied dann bewiesen sei, sondern in korrekter Form, dass sich unter der Annahme
der Alte
rnativhypothese, die im Experiment erhobenen Daten mit einer entsprechenden
Wahrscheinlichkeit, hier >95%, zu finden sind (Gigerenzer, 1981, 1993). Mit diesem
Wissen im Hintergrund fällt es dann auch in der Folge grundsätzlich schwer, eine von
Herrn Dr. Killing unterstellte suggerierte Allgemeingültigkeit abzuleiten.

Noch weniger nachvollziehbar wird diese polemisch suggestive Argumentation, wenn man
berücksichtigt, dass in dem konkreten Vortrag sämtliche Untersuchungen zum
Differenziellen Lernen explizit auf einem Schaubild mit Sportart, Alter und Leistungsniveau
aufgeführt und damit eigentlich der mögliche Anwendungsbereich angegeben wurden.
Ähnliches gilt für die Vorwürfe eines 'mangelnden Respekts gegenüber konventionellen
Trainingsmethoden'. Der Erfolg konventioneller Trainingsmethoden ist nicht bezweifelt
worden, es ist lediglich die Effektivität und damit die Dauer konventioneller
Trainingsmethoden bis zum entsprechenden Erfolg in Frage gestellt worden. Es wurde
auch sowohl im Vortrag als auch in der Diskussion und in den anschließenden
persönlichen Gesprächen mehrfach eine Einbindung der konventionellen
Trainingsmethoden in die neue Theorie erläutert und graphisch dargestellt. Mit der
Einigung auf statistische Verfahren als eine Methode zur Überprüfung von Aussagen
grenzt sich die wissenschaftliche Methode deutlich von ungeprüften Behauptungen,
Glaubensaussagen oder emotional gefärbten Erfahrungsberichten ab. Diese liefern oft den
Ausgangspunkt für wissenschaftliche Fragestellungen, verbleiben jedoch leider auch oft
auf vorwissenschaftlichem Niveau und gleichen in diesem Zusammenhang eher
polemisierenden Stammtischgesprächen, als einem Versuch konstruktiver
Auseinandersetzung ( „ ... türmen sich Sackgassen auf ... ” , „ ... wird sich später
enttäuscht von der neuen Methode abwenden ... ” , etc.). Dies geschieht ganz im Sinne
autokratischer Machtgebärden: wenn schon keine logischen Argumente gegen das Neue
gefunden werden, dann muss die Gefolgschaft wenigstens durch das Suggerieren von
Ängsten und Befürchtungen beim Altbewährten gehalten werden.
Daher sollten Traineraus- und –weiterbildungen sowie andere Publikationen dazu dienen,
entsprechende Aussagen der Trainingswissenschaft zu erläutern und zu spezifizieren.
(Glücklicherweise ist der adäquate Umgang mit Forschungsergebnissen bereits in vielen
Landesverbänden des DLV als Gegenstand der Übungsleiter- und Trainerausbildung
bekannt. )

Angewandte Trainingswissenschaft oder zurück zu Meisterlehren
Ähnlich grotesk mutet in diesem Zusammenhang der Versuch an (wenn auch in einer
allgemeinen Wissenschaftskritik verpackt), die mehrfach neutral überprüften Ergebnisse
und Vorteile des differenziellen Lernens einem „Versuchsleitereffekt” zuschreiben zu
wollen. Dies zeugt leider erneut eher von einem Unverständnis wissenschaftlicher
Vorgehensweisen als von einem Versuch, Missverständnisse beseitigen zu wollen.
Allgemein sollen sich dem Versuchsleiter- oder Rosenthal-Effekt nach Erwartungen,
Einstellungen oder Überzeugungen des Versuchsleiters nach der Art der selbst erfüllenden
Prophezeiung auf die Untersuchungsergebnisse auswirken. Dem Fachkundigen ist dabei
bekannt, dass die von Rosenthal durchgeführten Studien nur schwer zu replizieren sind
und wenn, dann nur unter Bedingungen, die in keiner der zum Differenziellen Lernen
durchgeführten Studien lagen d.h. es gab keine Leistungsverweigerer, die Leistungen der
Athleten wurden zuvor nicht unterschätzt und auch die Schüler/Athleten hatten die
Einschätzung des Lehrers/Trainers nicht übernommen. Hinzu kommt, dass der bislang
größte Teil der Studien zum Differenziellen Lernen von den Untersuchungsleitern eher mit
der Intention des Widerlegens durchgeführt wurde. D.h. bei eventuellem Vorliegen eines
Versuchsleitereffektes würden die Ergebnisse eher eine Unter- als einer Überschätzung
aufweisen. Bei fachgerechter Recherche wäre auch herauszufinden gewesen, dass in
allen Forschungsarbeiten sämtliche Übungen und Anweisungen beider Versuchsgruppen
im Sinne des Gütekriteriums der Objektivität und zum eventuellen Nachvollziehen
dokumentiert sind. Bei einigermaßen seriöser Vorgehensweise hätten also mit Leichtigkeit
die Zweifel kontrolliert werden können und somit die Diskussion auf eine solidere Basis als
auf die der Polemik gestellt werden können.
Auch der Versuch, die Erfolge und positiven Rückmeldungen während und nach dem
Lehrgang auf die hohe Motivation der differentiell unterrichtenden Referenten
zurückzuführen, erweist sich als kläglich, denn auch die Vertreter der klassischen
Konzepte waren höchst motiviert.

Föderalismus versus Autokratie
Im Beitrag von Herrn Dr. Killing wird eine in hohem Maße missachtende Ignoranz von
forschungsbedingten Kontrollinstanzen deutlich, die, sowohl auf Examensebene als auch
auf Publikationsebene, mehrfache Gutachten hochqualifizierter Spezialisten in den
entsprechenden Forschungsbereichen einschließt. In diesem Zusammenhang fällt es auch
sehr schwer nachzuvollziehen, wie die mittlerweile große Vielzahl an Untersuchungsleitern
im Rahmen universitärer Ausbildungsstrukturen mit einer entsprechenden Einstellung
hätte versehen werden können. Und bislang wurde jede Untersuchung von anderen
Untersuchungsleitern durchgeführt, da es sich bei sämtlichen Arbeiten um Examens-,
Magister- oder Diplomarbeiten handelte. Hierbei wissenschaftsökonomische, bedingte
Manipulationen zu unterstellen, spiegelt in fast schon entwertender Art und Weise eine
Unkenntnis universitärer und forschungsethischer Bedingungen wider, die seinesgleichen
sucht.
Fakt ist, dass jede Examens-, Magister- oder Diplomarbeit, unabhängig von der Universität
oder Fachhochschule, lediglich mit dem Thema ausgestattet, von jedem Kandidaten
eigenständig zu erstellen ist, und dies durch eine rechtskräftige Unterschrift und die
Angabe sämtlicher Hilfsmittel juristisch dokumentiert wird.
Fakt ist ferner, dass bislang keine der durchgeführten und publizierten Studien zum
Differenziellen Lernen mit irgendeinem Drittmittel unterstützt wurde. Ferner ist es eine
Tatsache, dass die Effekte des Differenziellen Lernens an unterschiedlichen
Forschungseinrichtungen im In- und Ausland mehrfach unabhängig voneinander bestätigt
wurden. Aufgrund der Staatenhoheit und der im Grundgesetz (Art. 30, 70; Kulturhoheit der
Länder) verankerten Unabhängigkeit der Universitäten bzw. Forschungseinrichtungen
entbehrt auch die Forderung nach einer „neutralen wissenschaftlichen Instanz” jeglicher
Grundlage. Im Unterschied zur stark zentralisierten Ausbildungsstruktur des DLV und all
den damit verbundenen Gefahren des autokratischen Machtmissbrauchs ist auf
universitärer Ebene eine logisch informative und für jedermann nachvollziehbare
Argumentationskette unabdingbare Voraussetzung für die Publikation und Etablierung
neuer Theorien, d.h. es wird eine größere Bedeutung auf das 'was' und 'wie' gelegt als auf
das 'wer'.
Ferner ist Fakt, dass sich jeder Hochschullehrer und Forscher an deutschen Universi
täten
seit geraumer Zeit den forschungsethischen Richtlinien der Deutschen
Forschungsgemeinschaft unterstellt, die eine zehnjährige Lagerung der
Untersuchungsdaten fordert und bei Nichtbeachtung entsprechende Konsequenzen bis
zur Entlassung und dem damit verbundenen Zugangsverbot zu Universitäten bzw.
Forschungseinrichtungen zieht (Deutsche Forschungsgemeinschaft, 1998).
Da klingt es schon ziemlich anmaßend, wenn ein wissenschaftlich Qualifizierter den
wissenschaftlich Hochqualifizierten bestimmte Einsichten mit Drohung vorschreiben
möchte, nur um von einem DLV-Chefausbilder mehr Anerkennung zu erhalten. Vermutlich
war dieses Problem eine der Ursachen für die glückliche Idee der föderalistischen Struktur
im Bereich des allgemeinen Bildungswesens.

Dem Wandel der Zeit folgen oder Festhalten an der Tradition
Insgesamt betrachten die Autoren den von Herrn Dr. Killing verfassten Beitrag daher eher
als ein Armutszeugnis und einen Offenbarungseid, in dem eher die eigenen
traditionellen Besitzstände im Zentrum des Interesses stehen als das Interesse, Trainer
adäquat auf zukünftige Aufgaben zeitgemäß vorzubereiten. Durch schlichte Polemik und
Suggestionen unterschiedlichster Art wird von Herrn Dr. Killing versucht, qua Amt als Leiter
der DLV-Trainerausbildung neugierige, lernwillige und aufgeschlossene Trainer des DLVs
beim Traditionellen zu halten, anstatt die Chance zu nutzen, die eigenen Ansichten kritisch
zu hinterfragen und in eine konstruktive Diskussion zu treten. Die Autoren hatten in der
Veranstaltung entsprechend dem Auftrag des Veranstalters eine neue und mehrfach
überprüften Theorie in Verbindung mit entsprechend praktischen Konsequenzen unter
kritischer Reflexion der traditionellen Trainingsmethoden vorgestellt und haben dies
bereitwillig und mit großer Freude durchgeführt, u.a. um sich der Diskussion zu stellen. Es
wurde etwas angeboten und nicht angeordnet. Wenn auch im Anschluss an die
Veranstaltung von Herrn Dr. Killing ge- und verurteilt wird, so fühlen sich die Autoren
aufgrund der äußerst positiven Resonanz der Mehrzahl der
Veranstaltungsteilnehmerinnen und -teilnehmer (dieser wie auch zahlreicher anderer
Veranstaltungen in anderen Sportarten) darin bestärkt, dass auch Trainer des DLV weitaus
mehr zu bieten haben, als einen Versuchsleitereffekt und ausreichend Kritikfähigkeit
aufweisen, Vor- und Nachteile unterschiedlicher Methoden abzuwägen. In diesem Sinne
werden die Autoren auch die erstmals von Herrn Hommel 2002 im Rahmen einer DLV-
Bundestrainertagung aufgenommene Diskussion von differenziellem Fortschritt und
variabler Tradition gerne weiterführen.

Literatur

  • Deutsche Forschungsgemeinschaft (Hrsg.). (1998). Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis. Empfehlungen der Kommission ‚Selbstkontrolle in der Wissenschaft’. Weinheim: Wiley.
  • Gigerenzer, G. (1981). Messung und Modellbildung in der Psychologie. München: Reinhardt.
  • Gigerenzer, G. (1993). Über den mechanischen Umgang mit statistischen Methoden. In E.
  • Roth (Hrsg.), Sozialwissenschaftliche Methoden (3. Aufl.; S. 607-618). München: Oldenbourg.
  • Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland (hrsg. v. Deutschen Bundestag, Stand: Januar 2007). Baden-Baden. Koelblin-Fortuna.