Aktuelles

Empfang für Zehnkampf-Weltmeister am Sportinstitut

Auch seinen nächsten Sprung aus dem WM-Stadion in den Hörsaal des Sportinstituts wird der frisch gebackene Weltmeister, Niklas Kaul, zweifellos mit Bravour meistern. Zu seinen Ehren gibt das Institut für Sportwissenschaft am Donnerstag, den 17. Oktober 2019 einen Empfang.
Niklas Kaul - Sportstudent an der JGU Mainz (Foto: imago images / Sven Simon)

 
Der Lehramtsstudent für Sport und Physik hatte vorletzte Woche in einem packenden Finish die Goldmedaille bei der Leichtathletik-WM in Doha gewonnen. Nach diesem sensationellen sportlichen Erfolg widmet sich der Saulheimer nun wieder seinem Studium an der JGU Mainz. Der Wiedereinstieg in den Studienalltag wird dem Sportstudenten mit einem Empfang am kommenden Donnerstag „vergoldet“. Dabei wird der amtierende Weltmeister den Anwesenden auch von seinen vielen Eindrücken bei der WM berichten. Moderiert wird die Veranstaltung vom Dekan des Fachbereichs 02, Herrn Univ.-Prof. Dr. Gregor Daschmann.

Eingeladen sind alle Studierende und Mitarbeiter*innen der JGU sowie sportinteressierte Externe

Zeit: 17:15-18:00 Uhr
Ort: Hörsaal S1 (Sportinstitut; 
Albert Schweitzerstr. 22)

 

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Sportstudierende fit für die soziale Praxis machen

Seit dem Sommersemester 2019 haben die Studierenden der Sportwissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz die Möglichkeit das Prädikat „Sport Sozial“ zu erlangen. Ziel ist es, das Berufsfeld Sport in sozialer Verantwortung für die Studierenden zu öffnen und die Möglichkeiten von Bewegung in sozialen Settings aufzuzeigen.

 

Auch die Wissenschaft hat großes Interesse an diesem Thema. Wird dem Sport von Seiten der Politik und des organisierten Sports große soziale Wirkkraft zugeschrieben und zahlreiche Praxisprojekte durchgeführt, hängt hier die Wissenschaft der Praxis um einiges hinterher. Bevor jedoch der Sport Effekte erzielen kann, müssen zunächst Zugänge für Zielgruppen geschaffen werden, die verminderte Teilhabechancen haben. Studierende die das Prädikat erlangen wollen, sollen dieser Fragestellung nachgehen, in die Praxisfelder reinschnuppern und Angebote für Zielgruppen inszenieren die von sozialer Ungleichheit betroffen sind.

Über 15 Kooperationspartner aus verschiedenen Praxisfeldern im Raum Mainz, konnten für das Projekt gewonnen werden. Dies zeigt wie groß das Interesse an Sport und Bewegung in sozialen Institutionen ist und auch eine berufliche Zukunft für die Studierenden darstellen kann. Einrichtungen wie z.B. der integrative Kindergarten Hand in Hand auf dem Hartenberg oder das Mädchen Haus in der Innenstadt Mainz, erhoffen sich durch das Projekt mehr Bewegung zu etablieren, für ihre Zielgruppen zu öffnen und von der möglichen Wirkung zu profitieren.

Im nächsten Semester schließen die ersten Studierenden das Prädikat ab und haben sich dann praktisch sowie wissenschaftlich dem Thema genähert. In Zukunft soll das Netzwerk erweitert und etabliert werden, um so von der gegenseitigen Expertise zu profitieren und verschiedene Berufsfelder zusammen zu bringen. Das Prädikat öffnet die Möglichkeit, durch viele kleine Projekte mehr über die Zugangsmöglichkeiten und Effekte des Sports in sozialer Verantwortung zu erfahren und vor allem auch regionale Player zusammen zu bringen.

Im Sinne des Service Learnings können auch soziale Einrichtungen von dem Projekt profitieren und sich beraten lassen, wenn Interesse an Kooperation bestehen oder Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen benötigt wird.

Weitere Informationen unter: https://sportsozial.sport.uni-mainz.de

 

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Niklas Kaul – Weltmeister im Zehnkampf

Niklas Kaul, Lehramtsstudent für Sport und Physik an der Johannes Gutenberg-Universität, holt überraschend Gold im Zehnkampf bei der Leichtathletik-WM in Doha und geht als jüngster Zehnkampf-Weltmeister in die Leichtathletikgeschichte ein.
Niklas Kaul - Sportstudent an der JGU Mainz (Foto: Peter Pulkowski)

 

Niklas Kaul vom USC Mainz, der im Juli bereits den Zehnkampf bei den Leichtathletik-U23-Europameisterschaften in Gävle gewann, krönte sich bei seinem WM-Debüt in Doha mit 8691 Punkten zum „König der Athleten“. Der aus Mainz stammende 21-Jährige gewann das spannende Zehnkampffinale und sorgte damit für die erste deutsche Goldmedaille bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Katar.

Das Institut für Sportwissenschaft gratuliert recht herzlich zum WM-Titel und wünscht viel Erfolg beim nächsten großem Wettkampf - bei den Olympischen Spielen in Tokio 2020.

SWR TV-Beitrag

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Schwimmbad und Sauna für zwei Jahre geschlossen

Ab dem 2. September 2019 beginnen unter der Leitung des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) die Modernisierungsarbeiten in der Schwimmhalle am Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

 

© BZM Architekten M. Marhöfer, Wiesbaden

Das Schwimmbad und die Sauna sind während der zweijährigen Sanierungszeit geschlossen. Modernisiert werden weiterhin das Foyer, der Umkleide- und Sanitärbereich. Die Baukosten für die Komplettsanierung belaufen sich auf 6 Mio. Euro.

Teile der Ausbildung in der Fachdidaktik Schwimmen konnten in das Mombacher Schwimmbad verlegt werden. Allerdings mussten die Übungsstunden aufgrund mangelnder Wasserzeiten gestrichen werden.

Die Kurse des Allgemeinen Hochschulsports (AHS), die im Schwimmbad stattfanden, entfallen während der Modernisierungsarbeiten.

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Nachruf Dorothea (Dorle) Gentz

Dorothea Gentz

Das Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz trauert um Dorle Gentz. Mit ihr verlieren wir eine Kollegin, die die Geschicke des Instituts von 1975 bis 2006 begleitet und in den Fachdidaktiken Gymnastik, Tanz, Rhythmik und Bewegungstheater mitgelenkt hat. Ihre Tätigkeit als Lehrkraft war geprägt durch ihr stetiges Engagement für ihr Fach und dessen Weiterentwicklung. Unseren Studierenden hat sie über Jahrzehnte tiefe Einblicke in Choreografien und Hinführung zur Präsentationsfähigkeit von Tanz- und Bewegungstheater im Rahmen öffentlicher Auftritte vermittelt.

Dorle Gentz bleibt uns als eine engagierte und kreative Kollegin in guter Erinnerung.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

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Sportinstitut beim Mainzer Firmenlauf 2019

Am 22. August liefen rund 170 Mitarbeiter*innen der Johannes Gutenberg-Universität zusammen mit über 7000 Teilnehmer*innen den Mainova Firmenlauf in Mainz.

Bei der 7. Ausgabe des beliebten Laufs durch Mainz schnürrten auch 11 Mitarbeiter*innen des Sportinstituts ihre Laufschuhe. Alisa Berger lief als zweischnellste Frau die 5 km in 18:23. Damit konnte sie ihren Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen. Ihre Kollegen Fabian Thomas (19:01) und Björn Sterzing (20:11) waren ähnlich schnell unterwegs.

v.l.n.r. (hinten): Univ.-Prof. Dr. Mark Pfeiffer, Dr. Norbert Schütte, Norman Hänsler, Christian Rasche, Christian Winter, Keito Philippi, Christian Theis (vorne): Alisa Berger, Fabienne Spies, Fabian Thomas

 

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Wie fit sind Sie? Machen Sie mit beim Alltags-Fitness-Test!

Sportstudierende der JGU Mainz testen im Rahmen eines wissenschaftlichen Projekts unter der Leitung von Frau Dr. Brunhilde Schumann-Schmid die Alltagsfitness von Senioren*innen.

 

© DOSB/Karsten Thormaehlen

Zentraler Bestandteil des Projektes ist eine Überprüfung der alltagsrelevanten Fitness, die für eine selbstständige Lebensführung im Alter erforderlich ist. Dabei wird ein wissenschaftlich fundiertes Instrument eingesetzt, das zuverlässig individuelle Stärken und Schwächen erkennt. Die Überprüfung der körperlichen Funktionsfähigkeit wird mit einer individuell zugeschnittenen Bewegungsberatung verbunden.
Um am kostenfreien Fitness-Test der Abteilung Bewegungs- und Trainingswissenschaft teilnehmen zu können, füllen Sie bitte die Anmeldung sowie einen kleinen Fragebogen über Ihren Gesundheitszustand aus und senden beides an das Mainzer Sportinstitut. 

Wer kann teilnehmen?

  • Sie sind mindestens 80 Jahre alt.
  • Sie können 6 Minuten ohne Gehilfe gehend zurücklegen.

Wann finden die Testungen statt?

Um aussagekräftige Daten zu erhalten, welche Sie dann auch mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin besprechen können, werden die Tests jeweils zweimal im Abstand von ca. 1-3 Wochen durchgeführt. Die Testungen finden immer donnerstags von 8-12 Uhr im Zeitraum vom 7.-28.11.2019 statt. Die Testung für Sie als Senior/Seniorin dauert in etwa 90 Minuten.

Wo wird getestet?

Alle Testungen finden in den Sporthallen des Instituts für Sportwissenschaft der Universität Mainz statt (Albert Schweitzer Straße 22) und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Die geeignetste Haltestelle ist die Bushaltestelle „Botanischer Garten“ (Buslinie 57).

Wie kann man sich zum Fitnesstest anmelden?

Anmelden können Sie sich bis zum 13. Oktober 2019.
Füllen Sie dazu einfach das Anmeldeformular und den
PAR-Q Fragebogen aus. Beides finden Sie in unserem Flyer.
Bitte senden Sie Ihre Anmeldung und den PAR-Q Fragebogen entweder per E-Mail an seniorenfitness@uni-mainz.de oder per Post an

Institut für Sportwissenschaft
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
z. Hd. Dr. Brunhilde Schumann-Schmid
Albert-Schweitzer-Straße 22
55128 Mainz

Bei Fragen erreichen Sie uns von Montag bis Freitag (10-12 Uhr) unter foldender Telefonnummer: 0163-98 98 899

Die allgemeine Teilnahmeinformation finden Sie hier.

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In Hamburg fanden 22.-23. Juni die Final-Four-Finalturniere der Hochschulmeisterschaften im Damenhandball statt:

Mit einem im Vergleich zur Vorrunde deutlich veränderten, aber qualitativ sehr gut besetztem Kader reisten die Mainzerinnen gen Norden, wo im Halbfinale das Team aus Erlangen wartete. Die umfangreiche Vorbereitung zeigte Wirkung und mit einer konzentrierten Leistung konnte die Partie gegen einen dezimierten und stets fair spielenden Gegner von Anfang an klar dominiert werden.
Nach einem diffizilen Mannschaftsabend, wo kognitive Höchstleistungen gefordert wurden, startete der Sonntag mit dem Anfeuern des Damen-Fußball-Teams der JGU und spät stand das Finale gegen die Gastgeberinnen und Titelverteidigerinnen aus Hamburg an.
Diese erwischten den deutlich besseren Start in die Partie (11:4), doch die Mainzerinnen fassten sich ein Herz und lieferten eine leidenschaftliche Leistung ab. So hatte man den Favoriten in der zweiten Hälfte am Rande einer Niederlage (22:23) und erspielte sich sogar die Sympathien der zahlreichen Hamburger Zuschauer_innen. Dass das Match am Ende mit 24:26 verlorenging, ist zwar ärgerlich, aber angesichts der überragenden Leistung zu verschmerzen. Nun freut sich das Team, nächstes Jahr vielleicht in Europa unterwegs sein zu dürfen.
Verantwortlicher Trainer ist nach wie vor Christian Winter (Bild rechts).

Für das Team der JGU zeigten eine begeisternde Leistung:
Leonie Moormann, Juliane Dold, Laura Klein, Ina Bühl, Lara Hilbert, Vanessa Weber, Linda Bach, Josi Dingeldein, Lena Thoß, Katharina Mack, Julie Sondergaard Christensen, Samira Brand, Talea Meierhofer und Rebecca Büßer.
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dies academicus & dies gymnasticus 2019

Am Mittwoch, den 12. Juni 2019 findet der diesjährige dies academicus und dies gymnasticus am Mainer Sportinstitut statt.

Der dies academicus startet um 8:30 Uhr in der Alten Mensa (über dem Q-Kaff; Johann-Joachim-Becherweg 3). Die Studierenden erhalten  spannende Einblicke in die Arbeit der Abteilungen des Instituts für Sportwissenschaft sowie Möglichkeiten zum Austausch über aktuelle Forschungsprojekte. Wie auch in den Vorjahren herrscht am dies Anwesenheitspflicht zu den Zeiten, in denen sich die Studierenden regulär in Lehrveranstaltungen des Sportinstituts befinden würden. Es werden also an diesem Tag die Anwesenheitslisten vor Ort ausliegen.

Nach einer kurzen Pause findet der dies gymnasticus von 14;00 bis 17:30 Uhr statt. Treffpunkt ist die Wiese vor der Schwimmhalle. Unter dem Motto „Weltreise – All around the world“ finden sportliche Spiele zwischen den einzelnen Semestern, dem Dozententeam und dem Team der Auslandstrainer*innen statt. Dazu sind lediglich Schwimmsachen, Sportkleidung inkl. Schuhe und jede Menge Spaß mitzubringen.

Bitte beachten, dass Glasflaschen und alkoholische Getränke während der Spiele im Stadion und Schwimmbad sowie in den Sporthallen nicht erlaubt sind.

Party – Ab 18 Uhr lassen alle Teilnehmer*innen auf der Wiese vor dem Schwimmbad den Tag in einem geselligen Beisammensein mit Essen, Getränken und Musik ausklingen.

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Zu Fuß von der Pfalz ans Nordkap!

Ehemaliger Mainzer Sportstudent Lukas Bion geht 10 Millionen Schritte für UNICEF
Lukas Bion auf dem Thorang La Pass in Nepal

5000 km zu Fuß ans Nordkap zu laufen, klingt vielleicht erstmal nach einer Schnapsidee. Der ehemalige Mainzer Sportstudent Lukas Bion möchte Sie trotzdem in die Tat umsetzen. Wie, warum, weshalb erklärt er im Interview.

Lukas, wie kam dir die Idee ans Nordkap zu laufen?

Die Idee dazu entstand tatsächlich aus einer Wette mit einem Freund von vor achteinhalb Jahren. Einziges Hilfsmittel sollte die Fähre zwischen Frederikshavn in Dänemark und Oslo sein und falls notwendig auch weitere, um die doch zahlreichen Fjorde zu überqueren.

Wie kommt die Hilfsorganisation UNICEF da ins Spiel?

Nach dem Lehramtsstudium mit den Fächern Sport und Mathematik zog es mich erst einmal in die weite Welt. Meine erste Station war Neuseeland. Ich kaufte mir ein Fahrrad und erkundete die beiden Inseln damit. Die unglaublich schöne Landschaft und die Hilfsbereitschaft der Neuseeländer überwältigte mich. Womit hatte ich es verdient, das erleben zu dürfen? Zufall? Glück? Hauptsächlich Glück, in einem reichen Land und in eine Familie hineingeboren worden zu sein, die mich in allem unterstützt. Viele haben dieses Glück nicht und müssen stattdessen täglich ums Überleben kämpfen. Ich fühlte mich aufgrund dieser Ungerechtigkeit sehr schlecht. Nach meiner Tour spendete ich den Erlös meines Fahrradverkaufs an UNICEF.

Hat dich dieser Gedanke dann dazu gebracht, dich innerhalb von UNICEF zu engagieren?

Da sich UNICEF für Kinder einsetzt und mir Kinder nicht nur aufgrund meines Lehramtsstudiums sehr am Herzen liegen, unterstütze ich diese Organisation mit Überzeugung. Kinder sind unsere Zukunft, doch leider haben es nicht alle Kinder auf dieser Erde so gut wie es sein sollte. Zudem sollten wir unseren Kindern eine lebenswerte Erde ohne Umweltverschmutzung hinterlassen. Dazu gehört auch umweltbewusstes Reisen. Um die Veränderung des Klimas zu dämmen, müssen wir umweltbewusster handeln, wozu auch das Reisen zählt. Umweltbewusster als mit dem Flugzeug reist man definitiv zu Fuß. Und das muss nicht bedeuten, dass es nicht weiter weg gehen kann. Man braucht nur Zeit. Dann kann man sogar bis ans Nordkap laufen. Und das von Zuhause aus. Dieses Vorhaben wird zu meiner größten Herausforderung und soll ein kleiner Beitrag sein, um auf das Engagement von UNICEF für notleidende Kinder in dieser Welt aufmerksam zu machen und diese darin zu unterstützen.

Ok, wie sieht dein konkreter Plan aus?

Geplante Route zum Nordkap

Mein Zeitplan sieht maximal 5 Monate für die circa 5000 km vor, da es danach im hohen Norden einfach zu kalt wird. Ich komme aus Vinningen, einem kleinen Ort an der französischen Grenze in der Nähe von

Wie kann man dich bzw. UNICEF dabei unterstützen?

Interessierte Leute können mich auf meiner Tour auf Instagram (unicef_mainz und lukasbion) und Facebook begleiten. Möchte man mich unterstützen, kann man das gerne durch eine Spende an UNICEF tun. Dafür steht zum einen der Direktlink und zum anderen die Bankverbindung zur Verfügung:

Bank für Sozialwirtschaft Köln
IBAN: DE34 3702 0500 3032 0000 09
Verwendungszweck: Nothilfe

Lukas, viel Erfolg bei deiner Reise!

 

Weitere Informationen: SWR-Beitrag

 

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