Aktuelles

Vorrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft Volleyball der Herren in Mainz

Am Mittwoch, dem 22. Mai 2019, fand die Vorrunde der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Volleyball der Herren in der Spielhalle des Sportinstituts in Mainz mit den Teams aus Karlsruhe, Marburg, Konstanz und Mainz statt.
v.l.n.r. (hinten): Mark Gumenjuk, Yannick Schmitt, Fabian Peters, Lukas Adams, Jörn Freiwald, Jonas Reinhardt (vorne): Christian Rasche, Felix Hinkelmann, Rouven Schüssler, Hendrick Diwersy, Tobias Kray, Lukas Taggeselle und Betreuer Dr. Helmut Scholl

Angefeuert durch zahlreiche Zuschauer*innen aus den Reihen der Studierenden und Mitarbeiter des Sportinstituts, lieferte sich die Mannschaft der Universität Mainz direkt im ersten Spiel ein packendes Duell auf Augenhöhe mit dem Team aus Karlsruhe, welches das Spiel im Tiebreak etwas glücklich für sich entscheiden konnte.

Die Mainzer Volleyballer, die in diesem Jahr ein letztes Mal erfolgreich durch Dr. Helmut Scholl betreut wurden, ließen sich davon nicht entmutigen und gewannen die beiden folgenden Spiele gegen Konstanz und Marburg deutlich mit zwei zu null Sätzen. Dennoch konnte sich sehr zum Bedauern der Mainzer Spieler das Team aus Karlsruhe, welches ebenfalls die beiden verbleibenden Spiele gewann, souverän als einziges Team ohne Niederlage für die Endrunde in Hamburg qualifizieren.

Wir gratulieren den Volleyballern aus Karlsruhe, wünschen ihnen viel Erfolg bei der Endrunde und hoffen auf weitere spannende Duelle im nächsten Jahr.

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Das Sportinstitut beim Mainzer Gutenbergmarathon 2019

"Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft!" (Emil Zatopek)
Zum 20. Jubiläum des Gutenberg-Marathons in Mainz war das Institut für Sportwissenschaft mit mehreren Mitarbeitern vertreten. Aus der Abteilung Sportmedizin starteten Dr. Daniel Pfirrmann, Barlo Hillen und der Gastwissenschaftler Lauri Onnik auf der halben Distanz. Die Abteilung Sportpsychologie war gleich doppelt vertreten. Zum einen durch das CogNISE Marathon Staffelteam bestehend aus Christoph Steurenthaler, Dr. Alena Kröhler, Fabian Thomas und Alisa Berger und zum anderen durch den Abteilungsleiter Prof. Dr. Michael Doppelmayr, der den gesamten Marathon absolvierte.

Insgesamt hatten sich rund 12.000 Läufer für den Gutenberg-Marathon angemeldet. 8.500 für den Marathon und den Halbmarathon, 1000 Läufer für die Staffeln (also 250 Staffeln) und 3.500 Schülerinnen und Schüler, die den Halbmarathon als Staffel liefen.

Die Mitarbeiter der Abteilung Sportmedizin Dr. Daniel Pfirrmann, Barlo Hillen und Lauri Onnik finishten den halben Marathon in sehr starken 01:31:50, 01:33:08 und 01:32:41.
Das CogNISE Staffelteam konnte sich durch die hervorragende Endzeit von 02:58:19 auf den fünften Platz der Staffelwertung platzieren.

 

 

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Mini-Symposium “Financial Fair Play"

The Institute of Sport Science at the Johannes Gutenberg University organizes a Mini-Symposium “Financial Fair Play – How valuable is this UEFA regulation?” with open debate.

 

Financial Fair Play is probably the most restrictive regulation that European club football has seen in this millennium. The major rationale behind this policy is to fight the increasing overinvestment of football clubs that has characterized the system over the past two decades. Questions over its legitimacy and effectiveness have accompanied the professional debate about the policy ever since its approval in 2009. Today, ten years later, it seems legitimate to put a critical perspective on Financial Fair Play and to assess it from different angles.

The invited speakers are

  • Sean Hamil - Lecturer, Birkbeck College, University of London
    “The history of the implementation of the UEFA Financial Fair Play regulatory model”
  • Christian Müller - Professor, Fresenius University of Applied Sciences, former CEO DFL for Licencing and Finance
    “The obstacles to implement the UEFA Financial Fair Play in German football – a league perspective”
  • Dr. Jan Lehmann - Board Member for Finance & Commerce 1. FSV Mainz 05
    “UEFA Financial Fair Play challenges for Bundesliga Clubs – the 1. FSV Mainz 05 perspective”

 

Thursday, 16.5.2019 from 18:00-20:00 lecture hall S2 Albert Schweitzer Str. 21, 55128 Mainz

The presentations and the debate, moderated by Prof. Dr. Holger Preuss (JGU), are open to the public.

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Alexander Stahl – Weltmeister bei der "HEADIS TEAM-WM"

Alexander Stahl alias Olaf der Wikinger und Giovanni Zarrella als erste Weltmeister im Team Headis © Alexander Stahl

Alexander Stahl, Sportstudent am Institut für Sportwissenschaft in Mainz, gehört weltweit mit zu den ganz Großen dieses Sports. Schon im Januar konnte er seinen damaligen vierten Weltranglistenplatz [1] bei den Headis Masters 2019 in Mainz bestätigen.

Nun lud der Privatsender ProSieben am 23. März 2019 zur besten Sendezeit zur ersten „Headis Team-WM“  ein. Die Teams bestanden zu einer Hälfte aus einem Headis-Profi und zur anderen Hälfte aus einem sportlichen Promimenten.

Trotz seines Weltranglistenplatzes war Alexander allerdings gar nicht für die Headis Team-WM nominiert. Durch den Turniersieg des "Black Forest Cups" kurz zuvor in Lahr konnte Alexander jedoch weitere Weltcup Punkte sammeln und stieg auf den dritten Weltranglistenplatz auf, weshalb ProSieben den Headis Athlet als Ersatzmann nominierte. Kurz vorm Start der Headis Team-WM musste dann Arne Murach seine Teilnahme absagen, sodass Alex einspringen durfte. Und diese unverhoffte Chance wusste er zu nutzen!

Zusammen mit Ex Bro'Sis Sänger Giovanni Zarrella konnte Alexander alias "Olaf der Wikinger" sich gegen die Konkurrenz und vor allem den Weltmeister und Weltranglistenersten Cornelius Döll alias "Headsinfarkt" überraschend durchsetzen und gewann schließlich die erste Headis Team-WM live auf ProSieben.

Wir gratulieren herzlich zum Titel!

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Nachruf Herbert Swoboda

Das Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz trauert um Herbert Swoboda, langjähriger Dozent in den Schwerpunkten Leichtathletik und Tennis. Er hat von 1978 bis 2010 Generationen von Sportstudierenden durch seine universitäre Lehre geprägt.

Herbert Swoboda war Ende der 60er Jahre deutscher TOP-Zehnkämpfer und bis zuletzt als Leichtathletikexperte in der Ausbildung der DLV-Auslandstrainerakademie tätig.

Großer Respekt gebührt ihm auch für sein Engagement in zahlreichen Gremien und Institutionen. Über die deutschen Grenzen hinaus hat sich Herbert Swoboda für die Leichtathletik eingesetzt. Sein Engagement zur Sportförderung in Ägypten, Honduras und Paraguay stärkte nachhaltig die Bedeutung der Leichtathletik als Basissportart.

Herbert Swoboda bleibt in unserer Erinnerung als große Persönlichkeit, wunderbarer Mensch und als engagierter Fürsprecher des Sports.

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.

Mitarbeiter*innen des Instituts für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

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Handballerinnen der JGU erneut für DHM-Finale qualifiziert

JGU-Handballdamen qualifizierten sich souverän für das Finalturnier in Hamburg.
Schon am 19.12.2018, in der Vorweihnachtszeit, machten sich die Handball-Damen der JGU Mainz auf den Weg nach Stuttgart, um die erste Hürde auf dem Weg zum Finale um die Deutsche Hochschulmeisterschaft im Damenhandball zu nehmen. Zwar mussten einige wichtige Spielerinnen die Teilnahme absagen, aber aufgrund der gelungen gemeinsamen Vorbereitung durch Trainer  Herrn Christian Winter konnten alle 3 Partien gewonnen werden (16:12 gegen Stuttgart, 28:11 gegen Göttingen und 17:5 gegen Konstanz).

Im Team der JGU nahmen teil: Bach Linda, Bühl Ina, Büßer Rebecca, Dingeldein Josi, Dold Juliane, Mack Katharina, Moormann Leonie, Oßwald Verena, Schmitt Anika, Schönhaber Selina und Weber Vanessa.
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Sportinstitut up in space – Dr. Steinberg beim IBMP in Moskau

Der Traum andere Planeten zu bereisen fasziniert nicht erst seit Star Wars und Co. Die Realisation dieses Traumes fordern Technik und Mensch jedoch alles ab. Wo Technik allerdings programmier- und berechenbar ist, kann menschliches Verhalten in solch einer extremen Umgebung nicht so leicht vorhergesagt werden. Um die Auswirkungen von körperlichem Training auf verschiedene physiologische und psychologische Parameter in Isolation zu erforschen, reiste Dr. Fabian Steinberg der Abteilung Sportpsychologie nach Moskau ans Institute of Biomedical Problems (IBMP).

 

 

Zwar würde Elon Musk lieber heute als morgen eine bemannte Raummission Richtung Mars schicken, jedoch sind die Auswirkungen sehr langer Reisen (Monate bis mehrere Jahre) durch das Weltall auf den Menschen noch unzureichend erforscht. Neben den physiologischen Auswirkungen, z.B. der stattfindenden Muskelatrophie durch fehlende Gravitation, sind es vor allem sozial-psychologische Aspekte, die das Gelingen einer solchen Mission gefährden können. Bei solchen Reisen sind Menschen für eine sehr lange Zeit isoliert bzw. ist ihre direkte soziale Interaktion auf die wenigen Menschen beschränkt, die sich auf sehr engem Raum auch im Raumschiff befinden. Um das Konfliktpotenzial zwischen den Astronauten/Kosmonauten zu verringern sucht die Wissenschaft nach validen Lösungsstrategien und Interventionsmethoden.

Ein solches Forschungsprojekt ist das NASA-IBMP Isolationsprojekt mit dem Namen SIRIUS (Scientific International Research In a Unique terrestrial Station). Innerhalb dieser internationalen Kooperation werden Studien durchgeführt, die Methoden für die Vorbereitung von Menschen für Langzeitraummissionen erforschen. Dabei sollen Probanden für 4 Monate in völliger Isolation leben. Zur Planung der DLR finanzierten Studie "The influence of different training stimuli on cardiorespiratory regulation and cognitive skills during 4 months of isolation (CaReCS)", welche in diesem Projekt stattfinden soll, reiste Dr. Fabian Steinberg im Dezember 2018 ans IBMP nach Moskau. Zusammen mit Dr. Uwe Hoffmann, (Principal Investigator), Dr. Jessica Koschate von der Deutsche Sporthochschule und Prof. Dr. Elena Fomina vom IBMP soll der Zusammenhang von Sauerstoffkinetiken und kognitiver Leistungsfähigkeit unter körperlicher Belastung während einer 4-Monatigen Isolation untersucht werden.

Weitere Informationen über das SIRIUS Projekt:

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Tanzwettbewerb „Let’s Move 2019“ ein voller Erfolg!

Am vergangenen Samstag war es wieder so weit – zum zweiten Mal fand der Tanzwettbewerb „Let´s Move“ für Schulen aus Rheinland-Pfalz statt. Organisiert wurde der Wettbewerb von 25 Bachelor-Studierenden der Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und ihrer Dozentin Maike Weitzmann.
© Julian Erbeling

Insgesamt 21 Gruppen verschiedener Altersklassen präsentierten auf der Bühne im Hörsaal P1 des Philosophicums ihre aufwendigen Choreographien und handgemachten Kostüme. Dabei wurden dem Publikum Darbietungen unterschiedlichster Tanzstile geboten. Von modernen Hip-Hop-Choreographien über Tänze mit akrobatischen Elementen bis hin zum klassischen Ballett war jede Richtung vertreten. Insgesamt nahmen mehr als 420 Tänzerinnen und Tänzer teil und wurden dabei von nahezu 600 Zuschauern zu Höchstleistungen animiert. Der Spaß stand bei dieser Veranstaltung im Vordergrund. Nervosität und Vorfreude waren den Kindern zwar im Vorfeld anzumerken. Auf der Bühne war davon jedoch nichts mehr zu sehen – das viele Üben hatte sich ausgezahlt. Jede Choreographie war einzigartig und animierte die vielen Zuschauer an diesem Tag zum Mitklatschen.

Unterteilt wurde der Wettbewerb in drei Blöcke. Bereits morgens starteten die Grundschüler aus Finthen, Weisenau und Ingelheim in den Wettkampftag. Sieger wurde die Bilinguale Montessori Schule Ingelheim, die als Team Monti in ihren bunten Schlafanzügen die Jury, bestehend aus Tanzlehrern, Choreographen und Leistungstänzern, am meisten überzeugen konnte.

 

Nach einer Pause, in der für das leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer gesorgt wurde, sowie einer Darbietung der Sportstudierenden, folgten die Tanzgruppen der Jahrgangsstufen fünf bis acht. Wie im vergangenen Jahr siegten hier die „Dance Teens“ des Sebastian Münster Gymnasiums Ingelheim.

Der dritte Teil des Wettbewerbs war mit elf Tanzgruppen der Block mit den meisten Tanzdarbietungen. Den Sieg erlangte die Gruppe „Herz Terz“ des Mittelrhein Gymnasiums Mühlheim Kärlich. Die Mädchen fesselten die Zuschauer mit einer emotionalen Choreographie und spektakulären Turneinlagen.

 

Es gab natürlich auch etwas zu gewinnen. Die drei Sieger jeder Altersklasse durften den Wanderpokal, der von der Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, gestiftet wurde, für ein Jahr mit in die Schule nehmen.  Die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten jeder Altersklasse bekamen zudem einen Scheck über jeweils 150 Euro, die sie an eine wohltätige Organisation ihrer Wahl spenden durften.

© Julian Erbeling

Ein besonderes Highlight für die Sieger der letzten beiden Blöcke ist die Teilnahme am Bundeswettbewerb für Schulen des Tanzsportverbands Deutschland e.V., für den sie sich mit ihrem Sieg in Mainz qualifizierten.

Das Sportinstitut der JGU Mainz bedankt sich bei allen Teilnehmern, Zuschauern und Helfern für diesen tollen Tag und freut sich schon auf das nächste Jahr!

 

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7. Internationales Weihnachtsspringen für Sportstudierende

Im Dezember füllte sich das Schwimmbad der Uni Mainz nicht wie sonst mit Straf-Delphinbahn-fürchtenden Sportstudierenden in Badeanzügen oder Speedos, sondern mit weihnachtlich gestimmten Helden der Kindheit.

Neben Obelix, Aladdin, Popeye, Schneewittchen und ganz vielen Zwergen, sowie vielen anderen, waren auch vier Kampfrichter-Elfen erschienen, die alle kühnen Sprünge aus luftigen Höhen bewerteten und mit ganz unterschiedlichen Punkten honorierten.

 
Die 7 Spiele forderten den 7 teilnehmenden Teams alles ab und sorgten nebenbei für eine weihnachtliche Stimmung. Dazu gab es die thematisch passende Musik der Helden der Kindheit und den Gassenfegern à la „Last Christmas“. Diese kam dabei nicht nur aus den Lautsprechern, sondern auch durch die springenden Teilnehmenden, wurde allerdings ab und zu durch flutwellenauslösende Arschbomben oder den Bauchplatscher des Jahrhunderts unterbrochen. Nicht fehlen im Wettbewerb durften natürlich die Königsdisziplinen: das Synchronspringen und das Freestyle-Springen.

Das Management von Mainz 05 sorgte mit einem großzügigen Sponsoring in Form von Freikarten an alle Teilnehmenden für das Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen für die erste Überraschung. Den hart erkämpften Sieg und somit auch den Überraschungspreis - Mainz 05 Trikots - holten sich schließlich die „Fliegenden Mettwürstchen“.

Im Anschluss an das 7. Internationale Weihnachtspringen versammelten sich die weihnachtlich gestimmten Helden der Kindheit bei Waffeln und weihnachtlichen Heißgetränken am Stand der Fachschaft.

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Neuer Studienkurs 2019 – Traditionelle Chinesische Medizin

Offener Studienkurs Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) vom 18.- 31.03.2019 in Mainz und vom 2.09.-18.10.2019 in Shanghai

 

Die Abteilung Bewegungs- und Trainingswissenschaft des Institutes für Sportwissenschaft freut sich, auch in diesem Jahr wieder einen Studienkurs zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) anbieten zu können. Diese Angebot steht allen TCM-Interessierten offen. Der Anmeldeschluss für den Studienkurs ist der 24.02.2019. 
Das Ziel des zweiteiligen Kurses ist es, Interessierten die theoretischen Grundlagen der TCM zu vermitteln sowie einfache, nicht-invasive praktische Behandlungsmethoden zu erlernen. Hierzu gehören u.a.

  • Theoretische Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin
  • Grundlagen und Anwendungen der Tuina-Massage
  • Grundlagen und Anwendung von Akupressur-Techniken
  • Grundlagen der Qin-Yang-Theorie
  • inkl. Hospitations-und Praxisphasen in der Universitätsklinik für Traditionelle Chinesische Medizin, Shanghai
Informationen zum Studienkurs gibt Dr. Hendrik Beckmann in einer Informationsveranstaltung am Dienstag, den 22. Januar 2019 um 18:00 Uhr im Sportinstitut der JGU Mainz (Seminarraum OG). Alle TCM-Interessierte sind herzlich eingeladen.
Weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Abteilung Bewegungs- und Trainingswissenschaft von Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn.

 

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